Sportbootführerschein
Jennifer Scholz am 21:47 Uhr 23.9.2011 :
Hmm...Echt nicht schlecht :) Gefällt mir.!
Therese am 18:59 Uhr 21.9.2011 :
Die Zeit verging wie im Flug, als ich hier die
Simon am 17:48 Uhr 23.7.2011 :
Bin zum Stammgast geworden und komme bestimmt
Ivana am 13:54 Uhr 22.7.2011 :
bisschen mehr Struktur, würde ich besser finden
Torsten am 19:26 Uhr 20.7.2011 :
Ihr habt einiges in petto. Man sollte sich Zeit ne
von Tom
Man muss immer mit dem Boot einen sicheren Umgang im Verkehr haben.
Dieses ist sehr wichtig wenn man eine Hafenrundfahrt machen will. Denn eine sichere Schiffsführung ist bei jedem Boot und bei jeder Fahrt von sehr großer Bedeutung.
Um den ersten Eindruck von den vielfältigen Anforderungen bei einer Fahrt mit einem Boot zu erhalten, kann man eine Übungsfahrt vor einem Sportbootführerschein machen.
Hier können dann die Schüler von dem Sportbootführerschein, einmal allein steuern und kommen dann so in die unterschiedlichsten Situationen.
Die Schüler können dann auch gleich mal aus probieren ob sie mit einer Seekarte navigieren können. Und sie können sich dann auch gleich durch das Gewirr von Fleeten, Kanälen und Brücken lesen.
Sollten die Schüler in Hamburg die Übungsfahrt machen, müssen diese sich in den Hamburger Schleuse immer vorher richtig anmelden. Denn in den Schleusen von Hamburg werden Lichtsignale gegeben. Man muss diese Lichtsignale immer richtig deuten können, um ein gutes und ein schnelles Schleusen-Manöver fahren zu können.
Wenn man auf dem Fluss und dann noch im Hafenbecken unterwegs ist. Muss man immer die Richtfeuer, die Leitfeuer und die Tonnen beachten und erkennen. Bei diesen Leitfeuern und Tonnen müssen dann die Schüler für den Sportbootführerschein die genaue Kennung entschlüsseln.
Die Schlepper, die Lotsen und die Maschinenfahrzeuge können nach etwas Üben dann eindeutig an die Lichter unterschieden werden.
Eine Übungsfahrt mit einer Hafenrundfahrt, die zusätzlich noch mit Lichtern ausgestattet ist, ist immer doppelt so spannend und motiviert. Denn die Schüler wissen dann endlich, wofür die ganze gelernte Theorie gut ist!
So eine Übungsfahrt geht meistens 1,5 Stunden. Auf den Boot befinden sich oft 3 Schüler. Jeder Schüler fährt dann eine halbe Stunde selber und kann so die unterschiedlichsten Manöver ausprobieren. Und in der restlichen Zeit von der Übungsstunde erlernen die Schüler die wichtigsten Handgriffe und die Fertigkeiten. Zum Beispiel die Knoten binden, die Festmacher und die Fender ausbringen und das bedienen von den jeweiligen Geräten.


Kommentare
19:14 Uhr 24.2.2011Voelker
Der Beitrag hat echt mal richtig Stil! Findet man ja leider viel zu selten
10:03 Uhr 26.12.2010Beate T
Wie schafft ihr das den bloß, so gut hätte ich es nicht erwartet
14:55 Uhr 23.12.2010Metin
Also ich komme hier demnächst öfter vorbei – nette Seite!
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