23.08.2010

Zierfische

von Juan Carlos

Ruhig und gelassen gleiten sie durch das Wasser. Bei dem Anblick wird einem ganz wohl zumute. Jeglicher Stress senkt sich. Das scheint sich in den letzten zehn Jahren herumgesprochen zu haben, denn die Zierfische zählen mittlerweile zu den beliebtesten Heimtieren. Doch warum werden sie überhaupt so bezeichnet? Sie zieren neben den Wasserpflanzen den Gartenteich oder das Aquarium. Experten zufolge ist es ein Begriff aus der Hobbywelt und sollte so derer Meinung nach gar nicht mehr erwähnt werden. Also teilt sich dieser nun in Aquarien- und Teichfische. Hierzu grenzen sich die Goldfische und der Koi auf der oberen Beliebtheitsskala von allen anderen deutlich ab. Beide sind in der Lage, im heimischen Gartenteich zu überwintern, wenn dieser eine Mindesttiefe von 1,50 Meter aufweist, und gelten obendrein als angenehmer Augenschmaus. Zudem sind sie pflegeleicht, fressen fast alles und verzeichnen eine lange Lebensdauer. Zu den beliebtesten Aquarienfischen zählen die Lebendgebärenden Zahnkarpfen, wozu die Guppys gehören, die Labyrinthfische und die Barben. Auch die Welse landen immer häufiger in die deutsche Heimtierwelt, nicht zuletzt aus dem Grund, weil sie die Scheiben von innen sauber halten.

Schlagworte
Wasser, Gartenteich,

Kommentare

16:06 Uhr 02.1.2011

Josef Albert

Am Design kann man vielleicht noch ein bisschen was machen, der Rest ist gut.

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