Zierfische
Jennifer Scholz am 21:47 Uhr 23.9.2011 :
Hmm...Echt nicht schlecht :) Gefällt mir.!
Therese am 18:59 Uhr 21.9.2011 :
Die Zeit verging wie im Flug, als ich hier die
Simon am 17:48 Uhr 23.7.2011 :
Bin zum Stammgast geworden und komme bestimmt
Ivana am 13:54 Uhr 22.7.2011 :
bisschen mehr Struktur, würde ich besser finden
Torsten am 19:26 Uhr 20.7.2011 :
Ihr habt einiges in petto. Man sollte sich Zeit ne
von Juan Carlos
Ruhig und gelassen gleiten sie durch das Wasser. Bei dem Anblick wird einem ganz wohl zumute. Jeglicher Stress senkt sich. Das scheint sich in den letzten zehn Jahren herumgesprochen zu haben, denn die Zierfische zählen mittlerweile zu den beliebtesten Heimtieren. Doch warum werden sie überhaupt so bezeichnet? Sie zieren neben den Wasserpflanzen den Gartenteich oder das Aquarium. Experten zufolge ist es ein Begriff aus der Hobbywelt und sollte so derer Meinung nach gar nicht mehr erwähnt werden. Also teilt sich dieser nun in Aquarien- und Teichfische. Hierzu grenzen sich die Goldfische und der Koi auf der oberen Beliebtheitsskala von allen anderen deutlich ab. Beide sind in der Lage, im heimischen Gartenteich zu überwintern, wenn dieser eine Mindesttiefe von 1,50 Meter aufweist, und gelten obendrein als angenehmer Augenschmaus. Zudem sind sie pflegeleicht, fressen fast alles und verzeichnen eine lange Lebensdauer. Zu den beliebtesten Aquarienfischen zählen die Lebendgebärenden Zahnkarpfen, wozu die Guppys gehören, die Labyrinthfische und die Barben. Auch die Welse landen immer häufiger in die deutsche Heimtierwelt, nicht zuletzt aus dem Grund, weil sie die Scheiben von innen sauber halten.


Kommentare
16:06 Uhr 02.1.2011Josef Albert
Am Design kann man vielleicht noch ein bisschen was machen, der Rest ist gut.
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